Themenübersicht Elektronik

Analogschaltungen

Grundbegriffe und Schaltungskonzepte zur kontinuierlichen Verarbeitung elektrischer Signale – von Verstärkern und Filtern bis zu Wandlern, Oszillatoren und Spannungsreglern.

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Elektronische Leiterplatte mit Bauteilen für Analogschaltungen bei IT Wissen

Begriffe im Überblick

Die Auswahl bündelt zentrale Bausteine, Verfahren und Kenngrößen analoger Elektronik. Deutsche und englische Bezeichnungen erleichtern die Recherche in Datenblättern und Dokumentationen.

1-Bit-Wandler

1 bit converter

Ein Wandler, dessen einzelnes Bit zwei Zustände abbildet. Das Prinzip spielt unter anderem bei Sigma-Delta-Verfahren eine wichtige Rolle.

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AD-Wandler · A/D

analog digital converter · ADC

Elektronische Schaltungen, die kontinuierliche Analogsignale abtasten, quantisieren und als digitale Werte bereitstellen.

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Notch-Filter

notch filter

Eine schmalbandige Bandsperre zur gezielten Unterdrückung einer störenden Frequenz oder eines engen Frequenzbereichs.

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Komparator

comparator

Vergleicht zwei Spannungen und kennzeichnet am Ausgang, welches Eingangssignal den größeren Wert besitzt.

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Schmitt-Trigger

Schmitt trigger

Eine Schwellwertschaltung mit Hysterese, die auch bei langsam veränderlichen oder verrauschten Signalen stabil schaltet.

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LDO-Regler

low dropout regulator · LDO

Ein linearer Spannungsregler, der auch bei einer kleinen Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung arbeiten kann.

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Ringmodulator

ring modulator · RM

Eine Analogschaltung, die zwei Eingangssignale multipliziert und Frequenzanteile aus Summe und Differenz erzeugt.

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Einordnung

Analogtechnik systematisch erschließen

Analogschaltungen verarbeiten Spannungen und Ströme, deren Werte sich innerhalb eines Bereichs kontinuierlich ändern. Die Begriffe lassen sich nach ihrer Aufgabe gliedern.

Signale verstärken

Verstärker erhöhen Pegel, passen Impedanzen an oder bilden Differenzen und Summen mehrerer Signale.

Frequenzen auswählen

Filter lassen definierte Frequenzbereiche passieren und dämpfen unerwünschte Anteile.

Darstellungen wandeln

AD- und DA-Wandler bilden die Schnittstelle zwischen kontinuierlicher und digital codierter Signalverarbeitung.

Versorgung stabilisieren

Regler und Konverter stellen geeignete Spannungen bereit und reagieren auf wechselnde Betriebsbedingungen.

Häufige Fragen zu Analogschaltungen

Was ist eine Analogschaltung?

Eine Analogschaltung verarbeitet elektrische Größen, die innerhalb eines Wertebereichs kontinuierlich variieren. Typische Beispiele sind Verstärker, Filter, Oszillatoren und Spannungsregler.

Wie unterscheiden sich analoge und digitale Schaltungen?

Analoge Schaltungen arbeiten mit kontinuierlichen Signalwerten. Digitale Schaltungen bilden Informationen überwiegend durch diskrete Zustände ab. Viele Systeme verbinden beide Bereiche über AD- und DA-Wandler.

Welche Rolle spielt ein Operationsverstärker?

Der Operationsverstärker ist ein grundlegender analoger Baustein. Mit seiner äußeren Beschaltung lassen sich unter anderem Verstärker, Filter, Addierer, Komparatoren und Regler aufbauen.

Warum sind Arbeitspunkt und Rückkopplung wichtig?

Der Arbeitspunkt legt den Betriebszustand eines Bauelements fest. Rückkopplung kann Verstärkung, Bandbreite, Stabilität und Signalform einer Schaltung beeinflussen.

Was bewirkt ein analoger Filter?

Ein Filter verändert Signale abhängig von ihrer Frequenz. Tief-, Hoch- und Bandpässe sowie Bandsperren wählen unterschiedliche Frequenzbereiche aus.

Wo finde ich verwandte Elektronikbegriffe?

Die Übersicht Elektronik-Schaltungen führt zu angrenzenden Bauteilen, Konzepten und Anwendungen.